FAKTOREN, DIE DIE HAUSHALTE DER HAUSHALTER AUSWIRKEN, UM ZU HAUSE VERBESSERN


Beweise aus den Programmüberprüfungen Die Bewertungen der Effizienzprogramme legen nahe, dass mehrere Faktoren, sowohl marktbasiert als auch verhaltensabhängig, die Neigung der Menschen zur Teilnahme an Aktualisierungsprogrammen beeinflussen. Bei ihrer Überprüfung der Bewertungen des Effizienzprogramms stellten Mast und Ignelzi (1994) fest, dass die Bereitstellung von Anreizen und ein guter finanzieller Fall für die Generierung von Kundenbeteiligung wichtig waren, dass jedoch ein finanzieller Fall allein nicht die Teilnahme an Energiesparprogrammen vorhersagt.

Sie stellten vielmehr fest, dass Programme effektive Kommunikationswege für die Kunden erfordern. ein straffer, bequemer Prozess der Einbindung in Programme für Kunden; Einbeziehung von Handelsverbündeten in die Gestaltung und Verwaltung von Programmen zur Erleichterung der Durchführung (Mast und Ignelzi 1994). Ebenso haben Stern et al. (1986) finden, dass der Wert von Anreizen eine positive Beziehung zur Programmaufnahme hat. Die Upgrade-Raten variierten jedoch deutlich bei Programmen mit dem gleichen finanziellen Fall.

 In drei Fällen fanden natürliche Experimente statt, bei denen das gleiche Anreizsystem für zahlreiche Programmadministratoren angeboten wurde. Die Durchdringung von Upgrades unterschied sich um Faktoren von 13,8, 13,4 und 50,4, was auf die erheblichen Auswirkungen nicht-finanzieller Variablen auf die Programmergebnisse schließen lässt (Stern et al. 1986). Weitere Beweise deuten darauf hin, dass der Energiepreis ein wichtiger, aber begrenzter Einfluss auf die Upgrade-Entscheidungen ist. Die Energieinvestitionen in Wohngebäuden scheinen nicht in hohem Maße mit Preisschocks zu korrelieren und zeigen eine geringe kurzfristige und nur eine geringe langfristige Elastizität (Russell 2006). Die Umfrage von Zundel und Stieß (2011) über Upgrades von Kunden in den Niederlanden befand, dass Upgrades aus wirtschaftlichen Gründen weitgehend gerechtfertigt waren; Hausbesitzer haben jedoch keine detaillierten Einschätzungen der Kapitalrendite vorgenommen. Sie berichten vielmehr, dass sie eine vorsichtige Investition in Anbetracht der möglichen Preissteigerungen erwägen.

Die Umfrage ergab auch, dass Komfort und Status wichtige Gründe für Upgrades sind (Zundel und Stieß 2011). Die Umfrage von Palmer et al. (2011) zu Upgrade-Auftragnehmern legt nahe, dass die Bauunternehmer der Ansicht sind, dass Hausbesitzer das Nutzen-Kosten-Verhältnis von Upgrades als den wichtigsten Einflussfaktor für die Entscheidungen von Haushalten betrachten. Die Bauunternehmer weisen jedoch auch darauf hin, dass die Haushalte die Wirtschaftlichkeit der Modernisierung möglicherweise nicht gut verstehen. Tatsächlich deutet die Umfrage darauf hin, dass Kunden nicht mehr mit Upgrades rechnen, unabhängig davon, ob sie in Ländern mit hohen oder niedrigen Energiepreisen leben

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